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Spanien


Bienvenido a España! Herzlich Willkommen im größten und beliebtesten Urlaubsland Europas! Wenn Sie an Spanien denken, werden Sie wahrscheinlich herrliche Badestrände vor sich sehen, Flamenco-Musik hören und den Duft einer herzhaften Paella riechen. Doch Spanien allein darauf zu reduzieren, wäre schade. Es ist ein sehr facettenreiches Land und bietet viel mehr. Bei Städte- und Themenreisen, vor allem aber bei einer Rundreise erleben Sie mit ibero tours die unterschiedlichsten Landschaften, Kulturen, Sprachen, Menschen und gastronomischen Spezialitäten. Keine künstliche Folklore für Feriengäste, sondern immer das Original.

Die Vielfalt Spaniens - jeder findet seine Urlaubsregion


Der grüne Norden Spaniens ist fast unbekannt. Hierzu zählen die zerklüftete Atlantikküste mit dem sanft welligen Galicien, die hügelige Küste von Asturien, Kantabrien und dem Baskenland an der Wetterquelle Biscaya. Landeinwärts finden Sie die weltberühmte Weinhochburg Rioja, die Gebirgszüge der Picos de Europa und der Pyrenäen mit ihren idyllischen Almen und Matten. Viele Entdeckungen werden Sie auch in Kastilien begeistern, dem melancholischen, kargen Kernland mit seinen monumentalen Burgen und stolzen Städten wie Salamanca, Toledo und natürlich Madrid. Der steinige Westen ist die Heimat der Konquistadoren, die dem tristen Dasein entfliehen wollten. Im Südosten, in Kastilien-La Mancha stürmten der Ritter von der traurigen Gestalt Don Quijote und sein Knecht Sancho Pansa gegen riesige Mühlen, deren Flügel sich heute noch drehen. Schließlich geht es über rotbraune Bergkuppen, um in Andalusien das ursprüngliche Spanien zu entdecken. Die Mauren haben hier unzählige Kulturdenkmäler wie die Alhambra hinterlassen. Von den feinsandigen Sonnenküsten setzen Sie über zu der Balearen-Insel Mallorca, die sich abseits der beliebten Urlaubsorte viel Ursprüngliches bewahrt hat.

Amtssprache ist spanisch, darüber hinaus werden die regionalen Sprachen baskisch, galicisch, katalanisch und valencianisch gesprochen. Ureinwohner Spaniens waren die Kelten und die Iberer. Im 11. Jahrhundert siedelten sich die Phönizier an der Südküste an. Die lange arabische Vorherrschaft hat viele Spuren hinterlassen, vor allem in der Architektur und der Sprache. Seit der Wiedereroberung ("Reconquista") im 15. Jahrhundert haben christliche Volksgruppen mit ihren prachtvollen Kathedralen das Land geprägt. Insbesondere im andalusischen Landesteil ist in einer kontrastreichen Landschaft eine Vielzahl von architektonischen Meisterwerken aus allen Epochen erhalten geblieben. All diese Kulturschätze lassen sich bei optimalen Bedingungen erleben: Das Klima ist über mehr als zehn Monate des Jahres sonnig und weitgehend trocken. Die Verkehrsinfrastruktur zu Lande, zu Wasser und in der Luft ist ausgezeichnet. Und die Bewohner des Landes sind gastfreundlich und hilfsbereit, ruhig und gelassen. Besser lässt sich ein Land nicht erkunden und neue Kraft tanken.

Kulinarisches Spanien - ein Genuss für den Gaumen


In spanischen Restaurants, Hotels und Bars hat liebevoll zubereitetes Essen, das die Landesbewohner gern mit Angehörigen und Freunden in stimmungsvoller Runde zu sich nehmen, große Bedeutung. Fisch und Meeresfrüchte gibt es in unzähligen Variationen. Auch Eintopfgerichte mit Hülsenfrüchten, Olivenöl und Knoblauch sind typische Köstlichkeiten. Und die Tapas, kleine aber feine, meist herzhafte Fleisch- und Gemüsevorspeisen, sind das Merkmal jeder guten spanischen Gastronomie. Und natürlich wird zu all diesen Genüssen jeweils der passende Rotwein serviert. Die traditionell besten Weine, längst international geschätzt und genossen, kommen aus der Region Rioja und Navarra. Als Geheimtipp gelten inzwischen auch die neuen spanischen Weißweine. Der Cava (Schaumwein) und der Sherry spanischer Herkunft genießen bekanntlich schon lange Weltruhm. Neben dem Genuss ist Spanien auch für Aktivurlauber ein äußerst begehrtes Reiseziel: Wunderbare Golfplätze, herausragende Möglichkeiten zum Klettern, Drachen- und Gleitschirmfliegen, dazu Reiten, Wandern oder Mountainbiking in wunderbarer Natur lassen keine Wünsche offen.

Reiseinformationen - Spanien

Allgemeine Information über Spanien

Bienvenido a España! Spanien zeichnet sich vor allem durch seine faszinierende Vielfältigkeit aus. Wenn Sie die Augen schließen, werden Sie wahrscheinlich herrliche Badestrände vor sich sehen, Flamencomusik hören und den Duft der berühmten valencianischen Paella riechen. Doch Spanien ist viel mehr. Je nachdem, wo Sie sich auf der Iberischen Halbinsel befinden, werden Sie ganz unterschiedliche, faszinierende Landschaften, Kulturen, Sprachen, Menschen und gastronomische Spezialitäten kennen lernen.

Geographie von Spanien

Im Nordosten, entlang des Gebirgszuges der Pyrenäen, grenzt Spanien an Frankreich und den Kleinstaat Andorra. Im Westen grenzt es an Portugal. Außerdem gehören die Inselgruppen der Balearen im Mittelmeer, die Kanaren im Atlantik sowie die an der nordafrikanischen Küste gelegenen Städte Ceuta und Melilla zum Staatsgebiet des drittgrößten Landes Europas. Jede Region in Spanien zeichnet sich durch etwas ganz Besonderes aus, wie Sie in unseren Informationen zu den Regionen entdecken können. In Spanien wird überwiegend Spanisch, Katalanisch, Galicisch, Valencianisch und Baskisch gesprochen. Während die spanische Sprache im gesamten Staatsgebiet Amtssprache ist, werden die vier anderen nur auf ihre jeweilige Region begrenzt gesprochen.

Spanische Geschichte

Die iberische Halbinsel, die zuvor schon von Kelten, Römern und Westgoten besiedelt war, wurde im 8. Jahrhundert durch Araber eingenommen. Den Höhepunkt der Macht erreichten die arabischen Herrscher im 10. Jahrhundert.
Die Ausdehnung des Kalifats von Córdoba über fast die gesamte iberische Halbinsel war Ausdruck der Macht und Blüte der arabischen Kultur. Neue Methoden in der Landwirtschaft, wissenschaftliche Entdeckungen und die arabische Architektur prägten das Land nachhaltig.
Dennoch hielten sich im Norden der Halbinsel kleine christliche Reiche. Sie wurden der Ausgangspunkt der mehrere Jahrhunderte andauernden Reconquista - der Rückeroberung und Christianisierung der Halbinsel. Unter diesen Reichen kristallisierten sich Kastilien und Aragon als die mächtigsten heraus. Durch die Heirat der katholischen Könige - Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón - wurde im Jahr 1469 eine neue Epoche eingeleitet. Die Zusammenführung der beiden Reiche markierte den Beginn des spanischen Staates. Im 16. Jahrhundert begann unter den spanischen Habsburgern der Aufstieg zum Weltreich.
Die Entdeckung des amerikanischen Kontinents durch Christoph Kolumbus bringt der spanischen Krone unermesslichen Reichtum. Karl I., König von Spanien, greift im Jahr 1519 nach der Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (als Kaiser Karl V.) und damit nach der Herrschaft in Europa.
In den folgenden Jahrhunderten wurde Spanien zum Spielball der anderen europäischen Mächte. England und Frankreich verstrickten sich so beispielsweise Anfang des 18. Jahrhunderts nach dem Aussterben der spanischen Habsburger-Dynastie in den Spanischen Erbfolgekrieg, an dessen Ende die dynastische Anbindung an das Frankreich der Bourbonen stand. In der Folge der Französischen Revolution gerät Spanien 1808 erneut in das spannungsgeladene Feld zwischen Frankreich und England. Von den Truppen Napoleons besetzt, beginnt einerseits der spanische Befreiungskampf, andererseits greifen englische Truppen unter der Führung Wellingtons in den Krieg ein. Die Niederlage Napoleons führt aber auch in Spanien 1814 zur Restauration der Bourbonenherrschaft.
Wirtschaftliche Verwerfungen in den 1920er Jahren bereiten die erste Militärdiktatur vor, die allerdings durch die Abhaltung von Wahlen im Jahr 1931 beendet werden konnte. Der Ausrufung der Spanischen Republik folgte eine innenpolitisch unruhige Zeit, die von dem Konflikt zwischen Republikanern und Nationalisten bestimmt war. Dies führte 1936, ausgelöst durch einen Militärputsch, zum Spanischen Bürgerkrieg, den die Nationalisten unter der Führung General Francisco Francos bis 1939 für sich entscheiden konnten. Sie etablierten eine faschistische Diktatur. Noch zu seinen Lebzeiten regelte Franco seine Nachfolge. Er bestimmte Juan Carlos aus dem Geschlecht der Bourbonen zu seinem Nachfolger. Mit dem Tod Francos im Jahr 1975 ließ sich die bereits überdeutlich sichtbar werdende Erosion der faschistischen Diktatur nicht mehr aufhalten. Der Wunsch der spanischen Bürger nach Freiheit und Demokratie führte, entgegen den Vorstellungen Francos, zu einer friedlichen Umgestaltung des politischen Systems in eine parlamentarische Monarchie. Zwar versuchten die Kräfte des alten Systems diesen Prozess durch einen Militärputsch im Jahr 1981 aufzuhalten. Die Verweigerung des spanischen Königs Juan Carlos I. nahm den Putschisten jedoch jeglichen Rückhalt. Zusammen mit Portugal trat Spanien im Jahr 1986 der Europäischen Gemeinschaft bei und besiegelte auf diese Weise die endgültige Rückkehr Spaniens in die westliche Staatengemeinschaft.

Kulinarische Erfahrungen - Essen & Trinken in Spanien

Kulinarisch bietet Spanien eine große Vielfalt. Fisch und Meeresfrüchte spielen dabei fast überall eine große Rolle. Typische Merkmale der spanischen Küche sind Eintopfgerichte mit Hülsenfrüchten, die fast ausschließliche Verwendung von Olivenöl und der reichliche Gebrauch von Knoblauch. Nicht weg zu denken aus der spanischen Küche sind die Tapas, die längst ihren Siegeszug auch durch andere europäische und internationale Küchen angetreten haben. Ebenso wie die spanischen Weine. Obwohl Spanien eigentlich eher für seinen Rotwein bekannt ist, besonders aus der Region Rioja, werden inzwischen immer mehr Reben mit weißen Trauben angebaut.

Daten & Fakten

Einwohner: 41,2 Millionen
Hauptstadt: Madrid (ca. 3,1 Mio. Einwohner)
Weitere Großstädte: Barcelona (ca. 1,6 Mio.), Valencia (ca. 850.000), Sevilla (ca. 700.000)
Währung: Euro (€) (1Euro = 100Cent)
Sprache: Spanisch, Katalanisch, Galicisch und Baskisch. Deutsch und Englisch werden häufig in den Touristengebieten gesprochen oder verstanden.
Reise-Specials: Paradores de España, Rundreisen

Gut zu wissen

Strassenverkehr: Wer mit dem Auto in Spanien unterwegs ist, sollte folgendes beachten: Handy-Verbot während der Fahrt und beim Tanken, außerdem muss das Radio dabei ausgeschaltet werden. Warnweste anlegen bei einer Panne, Warnblinker einschalten bei unter 60 km/h auf der Autobahn (nicht nur bei Stau).
Uhrzeit: Spaniens Festland und die Balearen haben stets mitteleuropäische Zeit. Auf den Kanaren gibt es eine Zeitverschiebung von -1 Stunde.
Öffnungszeiten: Die üblichen Geschäftszeiten sind montags bis samstags von 9:30 bis 13:30 Uhr und von 16:30 bis 20:00 Uhr. An den Küsten sind die Geschäfte in der Hochsaison meist bis 22:00 Uhr geöffnet.
Strom: 220 V, 50 Hz (110/125 V teilweise noch in älteren Gebäuden kleiner Ortschaften
Telefon: Die öffentlichen Telefone funktionieren mit Münzen und Wertkarten der Telefónica, die man in Tabakläden kaufen kann. Um nach Deutschland zu telefonieren, wählen Sie die 0049, dafür entfällt bei der Städtevorwahl die Null.
Mobiltelefon: Dualband-Netz GSM 900/1800.
Netzbetreiber sind Amena (www.amena.com), Telefonica (www.movistar.es), Vodafone (www.vodafone.es) und Retevision (www.retevision.es)
Post: Luftpostsendungen im innereuropäischen Postverkehr sind etwa fünf Tage unterwegs. Postlagernde Sendungen können an alle Hauptpostämter geschickt werden.
Trinkgeld: Lokale haben den Aufschlag für Bedienung mit eingerechnet. Dennoch ist es üblich, zwischen fünf und zehn Prozent Trinkgeld zu geben.

Feiertage in Spanien

01.Januar:: Neujahr
06.Januar: Heilige drei Könige
19.März: St. Josef Tag
März/April: Ostern
01.Mai: Tag der Arbeit
15.August: Maria Himmelfahrt
12.Oktober: Nationalfeiertag
01.November: Allerheiligen
06.Dezember: Tag der Verfassung
25.Dezember: Weihnachten